Mehr Cash
aus Ihrem
Geschäft.
Gewinn ist das eine. Entscheidend ist, wie viel davon tatsächlich verfügbar bleibt.
Performance Fee nur auf realisiertem Ergebnis.
Wo bleibt Ihr Cash?
Profitable KMU verdienen gut.
Trotzdem bleibt weniger verfügbar,
als möglich wäre.
Ein Unternehmen kann CHF 1 Mio. Gewinn machen und gleichzeitig Liquidität verlieren. Der Grund liegt häufig nicht beim Umsatz.
Cash bleibt in Debitoren, Lagerbeständen oder laufenden Projekten gebunden. Gleichzeitig geht Marge über Rabatte, unprofitable Aufträge oder ungünstige Zahlungslogiken verloren.
Finden. Umsetzen. Messen.
Das Mandat folgt einer klaren Logik.
Jede Phase endet mit einer Entscheidung oder einem Beleg. Keine langen Projektpläne ohne wirtschaftliche Rückmeldung.
Phase A
Cash-Befund
Wir schauen, wo Cash gebunden ist oder Marge verloren geht. Das Ergebnis: max. 3 Seiten mit einer CHF-Bandbreite, konkreten Hebeln und einem klaren Go/No-Go.
Keine Scheingenauigkeit. Eine seriöse Bandbreite — nicht mehr.
Endet mit Entscheidung.
Phase B
Umsetzung
9 Monate. Massnahmen realisieren, Verantwortliche steuern, monatlich messen. Wir arbeiten mit dem Betrieb, nicht für ihn.
Jeden Monat Wirkungsnachweis: identifiziert → umgesetzt → realisiert.
Cash-Brücke und Margen-Brücke als Instrumente.
Phase C
Wirkungsmessung
24 Monate. Die vereinbarte Messlogik weiterführen, Performance Fee abrechnen. Gemessen aus Jahresabschlüssen des Kunden.
Bezahltes Akonto wird angerechnet.
Einmalige und wiederkehrende Effekte separat.
Vergütungsmodell
Ein wesentlicher Teil entsteht erst mit dem realisierten Effekt.
Kein Ergebnis in Franken versprochen, bevor der Cash-Befund vorliegt. Eine seriöse CHF-Bandbreite im Befund — keine Scheingenauigkeit.
Wirkungsnachweis
Wir messen, was tatsächlich ankommt.
Für jede Massnahme: Ausgangslage, Umsetzung, erwarteter und realisierter Effekt in Franken. Nie Aktivitäten, Workshops oder Anzahl Massnahmen.
Was «realisiert» bedeutet, wird vor Start schriftlich festgelegt.
Erwartet vs. Realisiert — illustratives Beispiel
Debitoren — Zahlungsziel Grosskunde 90 → 45 Tage
Lager — Mindestbestand Rohmaterial reduziert
| Massnahme | Status | Erwartet | Realisiert |
|---|---|---|---|
| Debitoren: Zahlungsziel Grosskunde 90 → 45 Tage | realisiert | CHF 145'000 | +CHF 138'000 |
| Lagerabbau: Mindestbestand Rohmaterial | realisiert | CHF 210'000 | +CHF 192'000 |
| Nachtragsprozess: systemische Erfassung | umgesetzt | CHF 80'000 p.a. | — wird gemessen |
| Projektabrechnung: Meilenstein-Zahlungsplan | identifiziert | CHF 95'000 | — |
| Realisierter Cash-Effekt (einmalig) | CHF 355'000 | CHF 330'000 | |
Illustratives Beispiel. Keine Kundenreferenz.
Was bleibt nach der Fee?
Sie behalten 60 %.
Ab Monat 25 alles.
Die Performance Fee läuft 24 Monate. Wer Zahlungsziele kürzt oder Lagerbestände reduziert, schafft eine strukturelle Veränderung — keine Einmalaktion. Ab dem dritten Jahr gehört jeder Franken Ihnen.
EOZ verdient nur,
wenn Sie verdienen.
Die Performance Fee entsteht ausschliesslich auf dem realisierten Ergebnis — gemessen aus Ihren Jahresabschlüssen. Tritt kein messbarer Effekt ein, entsteht keine Performance Fee. Das Akonto bleibt minimal.
Die eigentliche Frage ist nicht: «Ist 40 % viel?» Sondern: «Wie viel Cash liegt heute ungenutzt in Ihrem Betrieb?»
Illustratives Rechenbeispiel
Illustratives Beispiel. Kein Ergebnis versprochen vor dem Cash-Befund.
Häufige Fragen
Was Sie wissen sollten, bevor Sie sich melden.
Direkte Antworten — keine Marketing-Prosa.
Was ist der Cash-Befund?
Wann entsteht die Performance Fee?
Was unterscheidet EOZ von klassischer Unternehmensberatung?
Muss mein Unternehmen in einer Krise sein?
Wie lange dauert ein Mandat?
Für wen EOZ passt
Profitable, inhabergeführte Schweizer KMU.
Die Grundbedingung ist ein funktionierendes Unternehmen mit einem Inhaber, der überlegt, warum trotz gutem Ergebnis weniger Cash verfügbar bleibt, als zu erwarten wäre.
Umsatz CHF 5–50 Mio.
Klein genug für direkte Zusammenarbeit mit dem Inhaber. Gross genug für wirtschaftlich relevante Hebel.
Inhabergeführt
Der Entscheider ist im Betrieb. Verbesserungen brauchen seinen Entscheid — nicht drei Komitees.
Profitabel
EOZ ist keine Sanierungsberatung. Das Unternehmen verdient gut und soll finanziell noch mehr davon haben.
Nicht passend
Start-ups, Sanierungsfälle, Strategie-, Finanzierungs- oder Treuhandmandate.
Potenzial besprechen.
Sie führen ein gutes Unternehmen. Wir schauen, warum davon finanziell nicht noch mehr ankommt.
20 Minuten. Kein Pitch, keine Agenda.
EOZ nimmt nicht jeden Auftrag an. Der Cash-Befund zeigt, ob es für beide Seiten passt.
Direktkontakt
Dominik Moser
Betriebsökonom